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Konzeption

Sie skizzieren Ihre Gedanken. Wir analysieren Ihr Vorhaben und präsentieren unter Einbeziehung Ihren internen und externen Experten und Agenturen maßgeschneiderte Konzepte, Storyboards oder auf Wunsch auch komplexe Drehbücher. Seriös, präzise und nachvollziehbar kalkuliert.

Und zwar so, dass Sie in unserer Kreativität sich selbst wiedererkennen.

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Aufbereitung

Sie wünschen die bestmögliche Technik für Ihr Projekt? Wir stellen sie bereit – exakt abgestimmt auf Ihre Möglichkeiten.

Sie möchten einen mitreißenden Film, der einen stimmigen Gesamteindruck hinterlässt? Wir sorgen dafür, dass die Produktion Ihren Ansprüchen gerecht wird. Dass Musik, Geräusche, und Text perfekt mit dem Bild interagieren. Dass die Tonalität auf allen Ebenen stimmt und das Ganze plötzlich mehr als die Summe seiner Teile ist.

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Realisation

Visualize versteht sich als Gestalter und Produzent im Bereich der Herstellung von Multimedialen Produkten, insbesondere der Herstellung von Filmen. 25 Jahre Branchenerfahrung und ein perfekt organisierter Zusammenschluß kompetenter Fachleute, garantiert die bestmögliche Realisation Audiovisueller Vorhaben.

In time under budget

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Showreel 2017

Aktuelle Projekte

Wege zum Arbeitsglück

Bestehen in der Beschleunigungsgesellschaft

Wir leben in einer „Beschleunigungsgesellschaft“. Änderungen folgen in immer schnellerem Takt, der Druck für den Einzelnen steigt. In der Arbeitswelt gab es noch nie so viele Burnout-Opfer. In praktisch allen Berufsgruppe leiden Menschen unter stressbedingten Erkrankungen.

Trotzdem gibt es erfolgreiche „Wege zum Arbeitsglück“. Die Dokumentation zeigt anhand von Lebensgeschichten, wie es Menschen in unterschiedlichen Berufen gelungen ist, Krisen auch unter extremem Druck zu überwinden oder zu vermeiden. Die Beispiele reichen von der Finanzmanagerin bis zur Regisseurin, vom weltbekannten Cellisten (Friedrich Kleinhapl) bis zum Großunternehmer (Karl Schirnhofer).

Zu Wort kommen auch einige der prominentesten Österreicher: Elisabeth Gürtler, André Heller, Johann Lafer und ORF-Moderator Wolfram Pirchner. Sie erzählen, wie sie im Alltag mit dem Erfolgs-, Erwartungs-, Verantwortungs- und Zeitdruck umgehen.

Die Dokumentation stellt außerdem Entschleunigungs-, Wellness- und Präventionskonzepte vor, die Vorbildwirkung haben. Beispiele:

  • In der Tourismusregion Schladming-Dachstein wird auf der wissenschaftlichen Grundlage der Chronobiologie an gezielten Strategien gegen die Volkskrankheit Stress gearbeitet.
  • Der Naturpark Almenland hat sich als die erste „Slow Region Österreichs“ etabliert und setzt touristisch auf Entschleunigung und Nachhaltigkeit.
  • In der „Klause“ von Bad Gleichenberg wurde ein erfolgreiches individuelles Therapieprogramm entwickelt, das Kunst- und Naturerleben, Fitness und Psychotherapie vereint.
  • Das „Pichlschloss“ in Mariahof lädt zum Luft- und Waldbaden ein. Auch hier hat man die Sehnsucht von immer mehr Menschen erkannt, einen Bezug zum einfachen Leben wiederzufinden.


Außerdem beleuchten Soziologen, Mediziner und andere Experten die Hintergründe für die Entwicklung der „Beschleunigungsgesellschaft“ und zeigen, wie Arbeitszufriedenheit und Gesundheit, aber auch Präventionsmaßnahmen gezielt gefördert werden können. Interviews mit Dolf Dominik (Psychologe), Alexander Herzog (Sozialversicherung der gewerbl. Wirtschaft, SVA), Gerald Kogler („Merkur Versicherung AG“), Johanna Klösch (Arbeiterkammer), Romana Mauthner (Systempädagogin), Max Moser (Chronobiologe) und Hartmut Rosa (Soziologe) führen dabei tiefer in die Thematik ein und skizzieren erfolgreiche Lösungen.

Die Dokumentation „Wege zum Arbeitsglück“ wurde von der weststeirischen Filmproduktionsfirma „Visualize“ für ORF III produziert. Sie entstand in Kooperation von Werner Huemer (Buch), Wolfgang Scherz (Regie) und Martin Steffens (Schnitt).

Erstausstrahlung: 14. November 2016, 20.15 Uhr, ORF III

Dreharbeiten in Wien
Werner Huemer, Wolfgang Scherz, André Heller
Land der Almen: In der Beschleunigungsgesellschaft wächst die Sehnsucht nach einfachem Naturlerleben.
Der „Naturpark Almenland“ inspiriert Künstlerinnen und Künstler zur Kreativ-Arbeit.
Der „Naturpark Almenland“ ist die erste „Slow-Region“ Österreichs.
Erholungsidylle im steirischen Mariahof: Das Pichlschloss
In Bad Gleichenberg ist das Gesundheitsgut „Die Klause“ auf die Therapie berufsbedingter Krisen spezialisiert.
Die Urlaubsregion Schladming-Dachstein: Aktiv in der Stress-Forschung
Dr. Dolf Dominik, Facharzt für Psychiatrie und Leiter des Gesundheitsguts „Die Klause“
Ein Garten in der „Klause“: Eine gelungene Symbiose von Natur und Kultur
Elisabeth Gürtler kennt den Druck der Beschleunigungsgesellschaft – und begegnet ihm mit bewussten Auszeiten und einem „tierischen Vergnügen“.
Am Grazer Hauptplatz entstanden einige der beeindruckenden Zeitraffer-Aufnahmen, die die „Beschleunigungsgesellschaft“ symbolisieren.
André Heller, Multimediakünstler: „Ich weiß genau, was Druck ist und habe mir das viel zu lange zugemutet.“
Mag. Alexander Herzog, Obmann-Stellvertreter der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft (SVA), setzt auf Burnout-Prävention.
Live-Sportübertragungen: Musterbeispiel für Stress im Berufsalltag, wie ein Blick hinter die Kulissen zeigt.
Das Gesundheitsgut „Die Klause“ im steirischen Bad Gleichenberg: Spezialisiert auf Burnout-Probleme
Ärzte-Patienten-Meeting im Gesundheitsgut „Die Klause“: „Burnout“ ist nur ein Sammelbegriff für vielfältige Störungen, die individuell ergründet werden sollten.
lieferten exzellente Beiträge zum Soundtrack der Filmdokumentation „Wege zum Arbeitsglück“.
Friedrich Kleinhapl (Cello) und Andreas Woyke (Piano) bei einem viel bejubelten Konzert in Alpbach.
Friedrich Kleinhapls plädiert für mehr Mut zu neuen Wegen und Vertrauen auf die Intuition.
Klettern ist für die erfolgreiche Live-Regisseurin Gudrun Wanek das beste Mittel, um klar im Kopf zu werden.
Johanna Klösch, Arbeitspsychologin der Arbeiterkammer, mahnt die Unternehmer, ihre Verpflichtungen zur Prävention besser als bisher wahrzunehmen.
Gerald Kogler, Generaldirektor der „Merkur Versicherung AG“ setzt auch unternehmensintern auf Vorsorge und Bewusstseinsbildung.
Gelegenheiten zum Innehalten und Staunen: Die Wahrnehmung von Kunst hilft dabei, neue Blickwinkel einzunehmen.
Starkoch Johann Lafer kennt die Beschleunigungsgesellschaft: „Die Leute wollen schon gegessen haben, bevor sie überhaupt bestellt haben.“
Systempädagogin Romana Mauthner, Weiz: „Wir haben den Menschen in seinem Wesen und in seinen Bedürfnissen zugunsten von Leistung und Effizienz in den Hintergrund gerückt. Das hat Folgen.“
Maximilian Moser, Physiologe und Chronobiologe, Med Uni Graz, hat Gesundheit über die Körperrhythmen messbar gemacht.
Einladung zum Luft- und Waldbaden: Das Pichlschloss uns seine Umgebung in Mariahof
ORF-Moderator Wolfram Pirchner kennt seelische Krisen aus eigener Erfahrung. Er ist Autor mehrerer Bücher zum Thema.
Barbara Richter, Finanzmanagerin: Durch Lebensstilkorrekturen ist es ihr gelungen, ein Burnout nachhaltig zu bewältigen.
Hartmut Rosa, Soziologe: „Wir müssen raus aus der Gegenüberstellung: Schlimme Beschleunigung – schöne Langsamkeit. Wenn wir von Entschleunigung reden, meinen wir ein anderes Verhältnis zu den Dingen, zu den Menschen, zu uns selbst. Wir sehnen uns nach einer Welt, die uns antwortet, die uns berührt.“
Karl Schirnhofer, Unternehmer: „Rückblickend bin ich verdammt stolz darauf, wie ich die Krise persönlich durchgestanden habe. Sie hat mich extrem gestärkt.“
Urlaubsregion Schladming: Spezielle medizinische Angebote und begleitende Studien sollen aktiv dazu beitragen, die Volkskrankheit Stress zu bekämpfen.
Regisserin Gudrun Wanek bei der Arbeit: „Live“ bedeutet „unmittelbar“, alle Details sehen, kein Spielraum für Fehler.

ÖL-Mobil gegen E-Mobil

Eine Solar-Doku „made in Styria“

Spannende Solarenergie-Doku im „ORF III Themenmontag“: Im Mittelpunkt der Produktion „Öl-Mobil gegen E-Mobil“ stehen die spektakuläre Erdumrundung in einem Flugzeug, das Tag und Nacht ununterbrochen ausschließlich mit Solarstrom fliegen kann und aktuelle Entwicklungen in der Elektromobilität.

Am 9. März 2015 startete der Schweizer Wissenschaftler und Abenteurer Bertrand Piccard sein Projekt „Solar Impulse“: eine Erdumrundung ohne einen einzigen Tropfen Kerosin. Die Dokumentation begleitet ihn auf seinen Flugetappen durch Indien, China, Japan bis nach Hawaii – wohin das Flugzeug nur mit knapper Not gelangte. Dieser Rekordflug bildet aber nur der Rahmen für eine umfangreiche Recherche zum Thema „Solarenergie“, die sich vorrangig mit der Situation in Österreich befasst. Zukunftsforscher sind sich einig, dass schon in naher Zukunft weltweit große Veränderungen in der Mobilität „keinen Stein auf dem anderen“ lassen werden. In den USA und in China setzen sich Elektrofahrzeuge in exponentiellem Wachstum immer stärker durch. Sie sind nicht nur aus Umweltgründen „in“, sondern werden vor allem wegen des Fahrgefühls geschätzt. Eine Revolution. Wie geht es bei uns weiter? Ist die Autoindustrie auf die Entwicklung vorbereitet?

Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass zwar die Technik schon ausgereift ist, aber immer noch alte Vorurteile gegenüber Elektroautos gepflegt werden: zu geringe Reichweite, nur für den Stadtverkehr geeignet, kein Ladenetz usw. Es scheint, dass die Autoindustrie im E-Bereich eher auf der Bremse steht. Doch andere Unternehmen, Zulieferfirmen und Betriebe, die bislang nichts mit Automobilen zu tun hatten, erkennen den Trend und etablieren sich in der Mobilitätsindustrie. Der Aufzughersteller „Schindler“ setzt zum Beispiel ganz auf die E-Karte – und sponsert auch Piccards „Solar Impulse“-Projekt. „E-Mobil gegen Öl-Mobil“ ist zu einem spannenden Kampf „David gegen Goliath“ geworden. Es geht um ein Milliardengeschäft.

Bertrand Piccard nutzt das mediale Interesse für seine Botschaften: „Jetzt können wir der Welt zeigen, was mit grüner Energie möglich ist! Erneuerbare Energien begleiten uns in eine bessere Zukunft.“

Piccard verbindet sein Abenteuer mit einer Botschaft: „Wir brauchen heute in Politik, Wirtschaft, Humanität und Umweltschutz eine Pionier-Geisteshaltung. Wer künftig das Abenteuer sucht, findet es in der Verbesserung der Lebensqualität für die Menschheit!“

Piccard verbindet sein Abenteuer mit einer Botschaft: „Wir brauchen heute in Politik, Wirtschaft, Humanität und Umweltschutz eine Pionier-Geisteshaltung. Wer künftig das Abenteuer sucht, findet es in der Verbesserung der Lebensqualität für die Menschheit!“

Treffen des Tesla-Clubs in der Steiermark: Die Besitzer von Elektro-Limousinen der Marke Tesla sind sich einig: Wer so ein Fahrzeug einmal gefahren hat, den kann ein Verbrennungs-Oldtimer nicht mehr reizen.

Treffen des Tesla-Clubs in der Steiermark: Die Besitzer von Elektro-Limousinen der Marke Tesla sind sich einig: Wer so ein Fahrzeug einmal gefahren hat, den kann ein Verbrennungs-Oldtimer nicht mehr reizen.

Das Motto lautet: „Österreich mit Elektrofahrzeugen entdecken“. E-Bikes und E-Cars stehen als Mietfahrzeuge zur Verfügung. Ausflüge in und durch die Natur – ganz ohne Motorengedröhne.

Das Motto lautet: „Österreich mit Elektrofahrzeugen entdecken“. E-Bikes und E-Cars stehen als Mietfahrzeuge zur Verfügung. Ausflüge in und durch die Natur – ganz ohne Motorengedröhne.

Vorbildhafter Einsatz erneuerbarer Energie: Skiliftbetrieb mit Strom aus Photovoltaikstromzellen.

Die österreichische Post hat vor einigen Jahren das Versprechen abgegeben, alle Briefe und Pakete CO2 neutral zuzustellen.

Der Torpedo-Elektrowagen erreichte bereits 1899 mehr als 100 km/h Geschwindigkeitsrekord!

Auf der Pariser Weltausstellung wurde im Jahr 1900 das erste Hybrid-Fahrzeug präsentiert: Der „Lohner-Porsche“.

Die erste Elektrolokomotive ging 1851 in Betrieb.

Das erste Elektrofahrzeug ging bereits 1881 in Betrieb.

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Wolfgang Scherz
Bergstrasse 6
A-8572 Bärnbach